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 The Best Damn Thing (Limited Edition CD+DVD / exklusiv bei Amazon)

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The Best Damn Thing (Limited Edition CD+DVD / exklusiv bei Amazon)
Artist(s):

Avril Lavigne


Author(s):

Avril Lavigne


Label: RCA (SonyBMG)
Publisher(s):

RCA (SonyBMG)


Studio: RCA (SonyBMG)
Manufacturer: RCA (SonyBMG)
Binding: Audio CD
Format(s): Doppel-CD
List Price: EUR 22,49
Our Price: EUR 27,99
Availability: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 4 bis 6 Wochen.

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Track Listing


Number of discs: 2
1.

Girlfriend


2.

I Can Do Better


3.

Runaway


4.

Best Damn Thing


5.

When You're Gone


6.

Everything Back But You


7.

Hot


8.

Innocence


9.

I Don't Have to Try


10.

One of Those Girls


11.

Contagious


12.

Keep Holding On


13.

B


Editorial Reviews



Aus der Amazon.de-Redaktion


Wer den oft ungestüm vorwärtsdrängenden Musikmix der ersten beiden Alben, Let Go (2002) und Under My Skin (2004), der mittlerweile 22-jährigen Sängerin aus Kanada mochte, der wird auch The Best Damn Thing sofort in sein Herz schließen. In den zwölf neuen Songs stellt Avril Lavigne einmal mehr ihre ansteckend gute Laune zu Schau, egal ob sie sich in Stücken wie "I Can Do Better" oder "Runaway" mit den kleinen und großen Katastrophen des alltäglichen Lebens beschäftigt oder ausführlich ihren Liebeskummer pflegt.

Musikalisch hat sich im Vergleich zum Vorgängeralbum nichts wesentliches verändert, außer dass der leicht pessimistische Grundton einem deutlich positiveren Ansatz gewichen ist. Noch immer stehen euphorische Gesangsrefrains und markante Gitarrenriffs im Vordergrund. Avril Lavigne setzt auch diesmal ganz auf klassischen Power-Pop, garniert mit einem kräftigen Schuss Rock'n'Roll und Punk. Und solange dabei locker swingende Songs wie "The Best Damn Thing" oder hymnische Nummern wie "Everything Back But You" herauskommen, gibt es nicht den geringsten Grund zur Klage. Als Produzenten standen ihr wieder ein paar alte Bekannte zur Seite, u.a. Butch Walker, der bereits bei Under My Skin mit von der Partie war, sowie Dr. Luke (Kelly Clarkson, Pink), Deryck Whibley und Rob Cavallo. Das manche Songs eine Spur zu geradlinig geraten sind und durchaus ein paar mehr Ecken und Kanten vertragen könnten, schmälert den positiven Gesamteindruck nur unwesentlich. Avril Lavigne erweist sich auf The Best Damn Thing einmal mehr als die ungekrönte König des punkigen Up-Tempo-Songs. Mit welcher unbändigen Energie sie Songs wie "I Don't Have To Try" und "One Of Those Girls" nach vorne peitscht, verdient uneingeschränkten Respekt. --Norbert Schiegl


Customer Reviews

Wie der Titel sagt: The Best Damn Thing!

Rating

Dieser (in dieser Version unzensierter) Silberling hat mir und vielen meiner Freunde die grösste Freude im Jahr 2007 gegeben. Sie dann auch noch live zu hören war schlicht der pure Genuss!
Das Album sprizt vor Lebensfreude, es fetzt, es rockt, treibt an - und: es wird nie langweilig! Kurz: nicht nur höchste Empfehlung, sondern ein Album das man einfach haben MUSS!


Lohnt Doch aber nicht wegen der DVD

Rating

Diese Version des Albums lohnt sich, da es sich hier um die unzensierte Version des Albums handelt!!!
Die deutsche Standard-Edition mit dem Bonustrack ist zensiert!
Also kein F... und Sh....
Habe erst die Standard-Edition im Laden gekauft und festgestellt das min. 4 Songs zensiert sind...
1. Girlfriend
2. I Can Do Better
3. I Don't Have To Dry
4. Everything Back But You....ob noch mehr zensiert ist weiß ich nicht!!!!

Das Album ist eigentlich klasse....zwar sehr poplastig aber man braucht auch mal gute Laune!!!
Außerdem hat Travis Barker ein paar Drums eingespielt!!!!


wieso?????

Rating

seit Avril Musik macht, finde ich einfach jedes Lied super.
ich habe sie sehr bewundert, als Sängerin und auch als Persönlichkeit.
Aber den Wandel, den sie jetzt mitgemacht hat, kann ich einfach nicht verstehen.
Die Lieder sind furchtbar und hören sich genauso an wie die Lieder von Blog 27 (z.b hey boy) einfach grauenhaft.
das einzige lied das ich empfehlen kann ist "when youre gone" ansonsten ist diese CD einfach nur Schrott
und in jedem Fall ein Fehlkauf.
Schade Avril, du hast immer so gewirkt, als wolltest du nicht so enden wie Ashley Simpson oder Britney Spears und bist doch auf dem geraden Weg dorthin.


Avril überzeugt auf ganzer Linie - Tolles 3. Album

Rating

The Best Damn Thing" - Das beste verdammte Teil. Man könnte meinen Avril Lavigne lehnt sich mit diesem Albumtitel ganz schön weit aus dem Fenster. Aber wie ein ganzer Teil der auf dem Album enthaltenen 13 Songs muss man den Titel mit einem Augenzwinkern zu nehmen wissen. Verspielt und oftmals mit ironischem Touch kommt das 3. Album der Kanadierin um die Ecke und weiß durchaus zu begeistern.

Das Album eröffnet mit der Vorabsingle Girlfriend". Dieser Song ist fast schon das Paradebeispiel für die bereits erwähnten Eckpfeiler Ironie und Verspieltheit. Textlich gesehen scheint Avril hier einem Mädchen den Freund ausspannen zu wollen. Aber nicht erst seit Avrils Hochzeit 2006 dürfte es Fans bekannt sein, dass Avril dann doch eher zu den Menschen gehört die es mit der Treue halten. Damit wird auch klar, dass im Vergleich zu einem Großteil der Songs auf den beiden Vorgängeralben Let Go" und Under My Skin" hier textlich weniger auf persönliche Erlebnisse, als denn auf fiktive Begebenheiten eingegangen wird. Aber das gab es auch schon bei Songs wie Sk8er Boi", auch wenn die Medien diesem Song z.B. hier und da etwas autobiographisches andichten wollten.
Musikalisch gesehen beschreitet Avril Lavigne hier im Ansatz durchaus neue Wege. Der computergenerierte Beat aus der Hand von Dr. Luke (Pink, Lady Souvereign) drückt dem Song durchaus dessen Stempel auf. Die Handclaps inklusive Lachanfall kommen im Gegenzug dann doch durch und durch organisch daher. Die nicht nur durch die Hey Hey's" aufkommende spaßige Girlie-Attitüde kann einerseits als kindisch empfunden werden, andererseits aber auch einfach nur für gute Laune sorgen.
Der zweite Track I Can Do Better" ist laut eigener Aussage Avrils Lieblingssong auf diesem Album. Der Song kommt druckvoll daher, was nicht zuletzt am Schlagzeugspiel von Travis Barker (Ex-Blink 182, +44) liegt. Textlich gesehen handelt es sich hier einen dieser schon von früher bekannten Boy Bashing Songs", in dem Avril sich mal wieder über das Fehlverhalten eines männlichen Individuums auslässt. Gegen Ende kommt wieder diese Girlie-Attidüde hervor und mag wiederum gemischt aufgenommen werden, auch wenn man dieser Zwischenstrophe etwas Frisches kaum absprechen kann.
Frisch und sonnig geht es auch weiter. Mit einem Gefühl von Leichtigkeit fühlt man sich bei Runaway" konfrontiert. Der Song erinnert ein wenig an die Butch Walker / Tommy Lee Kollaboration von 2005. Der Text scheint anfangs völlig gegenteilig zum sommerlichen Vibe der Produktion zu laufen, mündet aber im Refrain in der Erkenntnis, dass man gerade an so einem Tag, an dem nichts klappen will, einfach mal alles links liegen lassen sollte um sich den schönen Dingen des Lebens hinzugeben: I just wanna scream and lose control, throw my hands up and let it go, forget about everything and runaway!"
Mit The Best Damn Thing" folgt der titelgebende Song des Albums und lässt den ein oder anderen Fan dann doch zuerst einmal verdutzt in die Gegend gucken. Einen guten Künstler macht es aus, dass er sich an neue Dinge herantraut. Und wenn er dann diese anderen Künstler mag und die Möglichkeit hat diese Einflüsse zu verarbeiten ist das etwas schönes." Diese Aussage stammt von Produzent Butch Walker (Fall Out Boy, Hot Hot Heat) welcher sich für diesen Song verantwortlich zeigt. Der Song vermischt verschiedenste Stile und ist in den Strophen am Hip Hop angelegt, melodiös in der Bridge und druckvoll im Refrain. Einen durchaus spaßigen cheerleaderartigen Zwischenteil gibt es gegen Ende noch obendrauf und fertig ist ein von zahlreichen Einflüssen inspiriertes aber am Ende sehr eigenes Stück Musik.
Ein Song wie ein Experiment, risikoreich nämlich nicht nur auf produktionstechnischer Ebene sondern auch im Text. Man könnte meinen Miss Lavigne ist sehr von sich eingenommen (I'm the best damn thing that your eyes have ever seen."), aber mehr als Plädoyer für das richtige Behandeln einer Frau ist es am Ende dann doch nicht, nur halt eben auf einer spaßigen Ebene an den Mann gebracht.
Wer vor lauter Experimenten und aufgrund des hohen Spaßfaktors Bedenken hat, dass Avril vielleicht nicht mehr in der Lage sei, gefühlvolle Balladen zu schreiben, kann mit dem Song When You're Gone" beruhigt werden.
Gefühlvoll beschreibt Avril hier, wie es ist, einen geliebten Menschen zu vermissen. Gut möglich, dass der Song aus den Erfahrungen des Getrenntseins, bedingt durch das Tourleben heraus entstanden ist. Die Aufrichtigkeit hinter jedem einzelnen Wort ist jedenfalls nicht zu überhören. Das letzte I miss you" zusammen mit den ausklingenden Pianoklängen unterstreicht noch einmal die Emotionalität, von der dieser Song getragen wird.
Weniger emotional, aber dafür umso mehr an alte Blink 182 Songs angelehnt ist Everything Back But You". Mit dem Song erfindet Avril das Rad nicht neu, das ist schon klar und ergibt sich schon alleine aus dem doch allgemein recht begrenzten Spielraum im diesem Lied zugrunde liegenden Pop-Punk Kontext. Dafür besticht der Song durch lustige Textzeilen wie I wish you were her, you left out the e". Das erinnert ein wenig an das Songwriting eines Jaret Raddick, ist also verspielt und augenzwinkert und beschließt somit perfekt die erste Hälfte des Albums.
Der Song Hot", den Avril mit ihrem Ex-Gitarristen Evan Taubenfeld geschrieben hat, besticht in erster Linie durch den doppeldeutigen Text. Das Verspielte findet hier definitiv den Höhepunkt, ist frei interpretierbar und dadurch je nach Auslegung dann auch dementsprechend heiß". Musikalisch ist der Song eher Standardwerk, was aber aufgrund der hohen Gesamtqualität des Albums nicht wirklich als negativ zu werten ist.
Mit Innocence" folgt Avrils bis jetzt beste Ballade. Der von Rob Cavallo (My Chemical Romance, Green Day) produzierte Song beschreibt einen perfekten Moment, eine perfekte Zeit. So etwas zu finden ist schwer genug, das dann aber auch zu würdigen ist oftmals noch viel schwerer, da man sich solcher Momente oftmals gar nicht bewusst ist. Eine bessere Formulierung als hier gegeben wird man schwer finden und Avrils emotionsgeladene Stimme trägt das Ganze den kompletten Song hindurch, sodass man nach diesen 3:52 Minuten glaubt, gerade einen dieser perfekten Momente erlebt zu haben.
I Don't Have To Try" beginnt mit Sprechgesang um nach wenigen Sekunden in Pop-Punk ähnliche Gitarren überzugehen und im Refrain dann förmlich zu explodieren. Der Refrain ist (für Avril Lavigne Verhältnisse) wirklich ein Brett. Der Song treibt und es brodelt an allen Ecken und Enden. Textlich ist der Song eher schwach, kann aber mit der wiederum augenzwinkernden Aussage Ich bin die Beste, die Meinung anderer ist mir egal" durchaus punkten, wenn man sich denn auf dieses Gefühl einlässt und entsprechend verwendet.
One Of Those Girls" wurde von Avrils Ehemann Deryck Whibley (Sum 41) produziert, was man dem Song durchaus anhört. Das ist als Gesamtbild positiv, wirkt allerdings an einer Stelle geklaut, was aber nur bei ganz genauer Betrachtung ins Auge fällt.
Textlich geht es diesmal den oberflächlichen Mädchen an den Kragen, welche den Männern den Kopf verdrehen, sich eigentlich nur für sich selber interessieren und somit das komplette Gegenteil zu Avril selber darstellen.
Auch Contagious" ist eine Zusammenarbeit mit Deryck und während der ersten 5 Sekunden denkt man unweigerlich an Blink 182's What's My Age Again". Wer jetzt Plagiat" ruft, dürfte schnell Lügen gestraft werden, da der Song in der Folge doch eine andere Richtung einschlägt. Der Song besticht wie so viele Andere auf diesem Album auch durch ein tolles Melodiegespür. Im Text zeigt Avril, dass man seinen Gefühlen gegenüber einem Menschen ruhig trauen kann, auch wenn das Umfeld anderer Meinung ist.
Der letzte Song des Albums ist Keep Holding On" welcher ja schon der Titelsong zum Fantasyfilm Eragon" war. Der Song fällt somit auch ein wenig aus dem restlichen Albumkontext und ist damit als letzter Song durchaus gut positioniert. Der Song, welcher textlich an den Freundschaftsappell des Films angelehnt ist, ist eine einzige Durchhalteparole und mit seinen Streichern durchaus opulent produziert. Da der Song ebenfalls eine Dr. Luke Produktion ist, zeigt sich in diesem Schlusssong gerade im Kontrast zum Opener Girlfriend" auch dessen Facettenreichtum, welcher somit einhergeht mit dem von Avril und diesem Album als Ganzem ist.

The Best Damn Thing" ist abschließend gesagt wirklich ein passender Titel für dieses Album. Ein bunter Stilmix, der aber durch und durch homogen wirkt. Das Album funktioniert als Komplettpaket genauso gut wie jeder Song im Einzelnen.
Es ist interessant zu sehen, dass ein spaßig fröhliches Album wie dieses am Ende dann doch soviel Aufmerksamkeit braucht, bis es sich einem ganz erschließt.

Ich beschließe die Rezension mit den Worten von Lukasz Gottwald:
This record is the next Avrilution"

Danke Avril!


CD: mäßig. DVD: überflüssig

Rating

Das Album an sich wäre für manche " Dame" im Pop-Geschäft sicher weit über ihren Fähigkeiten - doch für Avril Ramona Lavigne ist es meiner Meinung nach weit von ihrem Maximum entfernt. Ich bin sicher, die kleine Kanadierin hat hiernach nur drei Möglichkeiten: entweder auf diesem Niveau zwischen Nichtskönner und genial-guter Musik weitermachen, beim nächsten Mal kräftig zulegen und endlich das volle Potenzial ausschöpfen oder Absinken in Britney Spear'sche Abgründe (bei solchem Alkoholkonsum wohl leider am wahrscheinlichsten). Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Die DVD zweigt leider in letztere Richtung ab. Bedauerlich auch, dass das 40 minütige Video schon auf MTV zu sehen war, dort allerdings mit deutschen Untertiteln. Die Bilder auf der DVD scheinen mir beim Durchschauen identisch mit jenen im Booklet. So lohnt sich der Kauf nicht wirklich, da tut's dann auch die normale Album-Version.


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